Kann man zu viel Poppen, weil man zu wenig Erfahrung hat?

Eine Frage, die mich nach meinem "ersten Mal" beschäftigt hat Und ich kann Euch bestätigen, meine Lieben: Ja, man kann!

Eine Frage, die mich nach

meinem "ersten Mal" beschäftigt hat


Titelbild zu Podcastfolge auf Spotify



Und ich kann Euch bestätigen, meine Lieben: Ja, man kann!

Schön, dass Ihr mich auf meiner abenteuerlichen Expedition hier und auch auf allen weiteren Medien begleitet. Followen, liken, kommentieren wisst Ihr ja, wie's geht 🤭​.

Bei dieser Fragestellung handelt es sich jedoch nicht um die Behandlung des für die Überschrift naheliegenden Themas. 

Nein, denn *Trommelwirbel*: Ich habe gestern meine erste richtige Podcast-Folge hochgeladen!



Der Spaß auf Spotify hat begonnen

Jedoch habe ich in meiner Unerfahrenheit eine noch nicht ganz perfekte Audio-Qualität abgeliefert. Ich habe meinen Gedanken freien Lauf gelassen und einfach in ein Diktiergerät gequatscht. Einigermaßen froh, dass ich Vorspann und Nachspann an diese Aufnahme drangeöngelt bekommen habe, habe ich eine Nachbearbeitung völlig außer Acht gelassen.

Aber hört selbst einmal hinein:


Neben Schilderung meines Selbstbekenntnisses sind halt eben "popp"-Geräusche des Mikros zu hören. Und für meinen Geschmack sind das schon recht viele.

Platz für Verbesserung ist immer

Ich werde weiter experimentieren mit Variieren des Abstands zum Diktiergerät, mit weiteren Eingabegeräten (Headset, Ansteck-Mikro usw.) und sicher auch meine Fähigkeiten in Audio-Nachbereitung schärfen.

Ihr dürft gespannt bleiben, und gerne auch ein paar Tipps dalassen.


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